Müll & SorgNik

 

Seit April 2014 sind die 5 Folkrocker unterwegs und versuchen dem Publikum die irische traditionelle folkloristische Musik, aber auch typische Pub-Songs nahe zu bringen.

 

Steff Müller (Gitarre, Banjo), Basti Sorg (Gitarre, Keyboards), Lara Sorg (Flöte), Nike Abele (Percussion) und Konrad Sorg (Flöte, Kontrabass) lautet die Besetzung der Bettringer Band. Von den typischen Klassikern der ruhmreichen Dubliners bis hin zu aktuellen Liedern von Mumford & Sons.

 

Muell & SorgNik ist nicht nur für Freunde der Folkmusik genau das Richtige, sondern für alle Menschen, die Lust auf einen geselligen Abend und unterhaltsame Musik haben.

 

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MICHAEL & THE HOES

 

machen Musik für die lauen Sommerabende mit dem Banjo in der Badewanne. Wenn man einfach mal im Sattel seines Rosses die Kühe auf die Prärie  treiben möchte. Insbesondere aber für die, die dabei trotzdem nicht auf ihre Indie-Hitparade oder nervigen Radio-Pop-Ohrwürmer verzichten wollen. Kurz gesagt für irische Cowboys mit Hipster-Bart und Röhrenjeans. Oder auch für alle anderen. 

MICHAEL & THE HOES besteht aus Michael und Julian (Team Red) sowie Pattis und Daniel (Brothers Of Ivory). Mit im Gepäck haben sie Banjo, Mandoline, diverse Westerngitarren und ihre vier Stimmen, die zeitweise zu einem betörenden Seemanns-Chor verschmelzen.


Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, aktuelle und legendäre Pop und Indie-Rock Songs in einen Country- und Folk-Kontext zu bringen. Allerdings haben sie auch klassische irische und amerikanische Traditionals in ihrem Repertoire.

 

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Auf ein besonderes musikalisches Ereignis darf man sich freuen, wenn man ein Konzert der Band Unedelweiß besucht.

Viele bekannte Songs werden in der ganz bandeigenen Art interpretiert und mitreißend präsentiert.

Auch eigene Titel gehören zum Repertoire.

Von deftigem Alpin-Rock über Big-Party-Hits bis zu krachender Hüttengaudimusi, fetzige Gaudi-Polka und musikalisch gewagte Wildereien - die Band "Unedelweiß" präsentiert ihr livegespieltes Musikprogramm mit einer mitreißenden Energie und lädt ihr Publikum zu einer einzigartigen Partynacht ein.

"Livemusik" einfach mal anders erleben – hier findet sich stilistisch alles, was Spaß macht und einen emotional mitreißt!

 

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malm   -   Dampfwalzenrock from hell

 

malm startet in das 22. Lebensjahr. 22 Jahre Noise und Energie, Liebe, Wut und Leidenschaft, brachial und zart, hemmungslos und wild, laut und verspielt, aggressiv und zärtlich. Kompromisslos, gnadenlos gegenüber uns und gegenüber Euch.

 

„Kollaps“, die neue Scheibe, ist malm ungeschliffen, auf den Punkt und ohne unnötigen Ballast! Mit dem Album wollen malm v.a. viele spannende Live-Gigs erreichen, denn das ist es was malm antreibt: Neue Orte mit ihren Menschen kennenlernen, Einblicke in Gesellschaft und soziales Miteinander.

 

Björn am Bass gibt uns ordentlich die Sporen und brettert derart intensiv, als ob zwei Basser, wie zu malms Anfangstagen, uns das Hirn zermalmen. Seit 1998 malträtiert Matthew kernig die Stöcke am Schlagzeug und klingt dabei wie frisch verliebt, aufregend! Überall Schmetterlinge, überall Zecken…… Sägend fett und nervenzerfetzend haut dir Holger die kranke Gitarre durch´s Gebälk, yes!

 

malm ist laut, roh, wild, ungeschliffen, unbequem, hart.

malm geht nicht mit, malm stört, malm geht dagegen.

malm reibt sich auf und dich auch.

malm schreit dich an, malm schaut hin.

malm ist erfahren, malm spaltet, malm geht nach vorne.

malm ist eigen, passt sich nicht an.

malm kann live, nimmt dich mit.

malm ist live ein Brett.

malm unterhält, macht aufmerksam, prangert Missstände an.

malm beleuchtet die Gesellschaft und ihre kranken Auswüchse.

malm schildert emotionale Zustände, Wut, Sehnsucht, Angst, Liebe.

malm gibt Hoffnung.

malm ist verdammt authentisch, malm schmerzt.

malm begeistert, berauscht und ist ernüchternd zugleich.

 

In der Stille geboren, vom Lärm erschlagen.

Die deutschen Texte, authentisch, ehrlich, morbide, geschrien, gelebt und viel zu wahr, verfasst von Ali. Aufstände, Tumulte, Krawalle, überall, als Krebsgeschwüre der Gesellschaft. Sie erklären nicht, sie berichten Beobachtungen und Erfahrungen. In den Texten wohnt die Sehnsucht nach Geborgenheit, wütet Zorn. Resignation, Flucht, Depression, Ängste sind treibende Emotionen für inspirierende Gedankengänge, die Ali offen und ehrlich in Texte verpackt. Lebenserfahrung, Rauschzustände, Schmerzen und der Blick nach vorne sind ein Spiegel der Gesellschaft. Die Texte bieten Freiräume für eigene Gedanken, grenzen sich deutlich gegen Nationalismus, Rechtsextremismus und einer elitären, oberflächlichen Gesellschaft ab Gemeinsam dagegen! Gegen Nationalismus, Faschismus und Rassismus.

Gemeinsam dafür! Für Respekt, Freiheit und Gerechtigkeit!

 

Es gibt keine Alternative zu malm, es gibt nur malm

- also merke Dir malm. C ya in hell.

 

 

PRESSESTIMMEN:

 

Ox-Fanzine 2009:  Ein abgedrehtes Noise-Gewitter mit wirren Bassläufen und einer schrägen Gitarre, die sich durch komplexe, dissonante Songs zirkeln.

Underdog-Fanzine:  Mit lang andauernder Leidenszeit macht malm Schmerz hörbar.

Noisy Neighbours:  malm sind ein Ereignis!

Visions:  malm aus Würzburg fahren eine ganz eigene Form von Minimalismus und Radikalrock.

Rockhard:  Geistvolle Musik für unfreundliche Leute, ohne Hornbrillen, ohne Immatrikulation, aber mit besserem Klamottengeschmack als der Feinripp-Pitbull von nebenan.

Metal Hammer:  All das, was NoMeansNo erfunden und Plainfield zerstört haben, verbinden die Jungs mit Dackelblut-Attitüde.

Vampster-Magazin:  ...ordentliche Dissonanzen, unheimlich große Riffs und ein Geschrei, das dir die Schuhe auszieht.

Musikreview.de: Noise Rock ist komplett out, aber MALM ziehen ihr Ding durch: unkonventionell, schräg, voller Wut und Aufrichtigkeit.

Berlin/Guide:  malm treffend benannt: mit der Gewalt eines schwedischen Berserkers zerstoßen die Süddeutschen Hirn und Ohr.

Earshot:  malm sind immer noch ungezügelt und kompromisslos.

Terrorverlag:  Ein erschreckend passender Soundtrack zu einem großstädtischen Alltag voller missmutiger Mitmenschen, Dreck und... ja genau... Lärm.

Away from Life: Brachial, kompromisslos und ungestüm zimmert die Würzburger Noise-Dampfwalze seit mittlerweile 20 Jahren Wuthymne um Wuthymne und – da soll nochmal jemand über alte Hunde und neue Tricks lästern – liefern mit Kollaps ihr bisher bestes Album ab! Hört da dringend mal rein!

Ox-Fanzine 2019:  Mächtige Songs wie aus einer riesengroßen dunklen Maschine. Malm machen eine expressive Form von Rockmusik, die nach Grenzen sucht. Malm tun Dir weh, konfrontieren Dich und locken Dich aus der Reserve. Bist Du den Widerstand aufgibst und einsteigst auf das Karussell aus Lärm. Junger Mann zum Mitreisen gesucht...

 

 

Ali Hartmann: Stimme

Holger Faust: 6 Saiten

Björn Goldstein: 4 Saiten

Mathew Völkel: Schlagwerk

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Cornucopia

 

Das Füllhorn (lat. cornu copiae – dtsch. „Horn der Fülle“)
ist ein mythologisches Symbol des Glücks

CORNUCOPIA beglückt mit erdigem Seventeen Rock mit schweren, fast bluesig-psychedelischen Elementen.
Ihre Musik lebt von der beeindruckenden Mischung aus instrumentaler Sicherheit, fast schon blindem Spielgefühl und einem Gespür für Stimmungen.
2000 veröffentlichte CORNUCOPIA – damals noch als Trio am Start - ihr gleichnamiges Debut Album. 2004 komplettierte die Band sich mit einem Sänger.
Auf ihrem zweiten 2006 erschienenen Longplayer "BREATH" vermitteln CORNUCOPIA noch mehr Spielfreude und präsentieren soliden Retro-Stonerrock, der die Ursprünge dieser Stilrichtung gekonnt mit der Modernen verschmelzen lässt.

Schnell, langsam, laut, leise – all das erwartet Dich bei CORNUCOPIA.
Mit CORNUCOPIA ins El Dorado des Rock`N`Roll.

 

Crazy Leo – das bedeutet Show, Entertainment und Spitzenmusik. Mit einer Power, die nicht nur die Band mächtig ins Schwitzen bringt.

 

Das Publikum kommt hier voll auf seine Kosten. Crazy Leo hat das Potential, selbst die müdesten Party-Verweigerer in Party-Löwen zu verwandeln. Deshalb wird hier auf der Bühne kein Kostümfest veranstaltet sondern gerockt.

 

Die Songs stehen im Mittelpunkt – das Beste aus den letzten 40 Jahren Rock- und Hard-Rock, gespielt von Vollblutmusikern.

 

Crazy Leo sind derzeit in folgender Besetzung: Wolfgang „Lugge“ Lück (Gesang, Drums), HP Sonnentag (Drums, Gesang), Teo Hentzschel (Gesang, Gitarre), Nele Hägele (Keyboard), Uwe Sonnentag (Bass) und Tom Ultsch (Gitarre).

 

In den vergangenen 20 Jahren haben Crazy Leo bei unzähligen Gigs in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewiesen, was sie können. Ein vielseitiges Programm, hohes musikalisches Können sowie ein herrlich anzuschauende Bühnenspontaneität sind die Markenzeichen der Band. Auch die unwiderstehliche Art und Weise, mit dem Publikum eine Gemeinsamkeit zu finden, hat schon für viele unvergessliche Momente gesorgt.

 

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The Number of The Priest

 

Hier ist der Name Programm!

Die Band tourt inzwischen seit über 12 Jahren durch Kneipen und Clubs des Landes.

Sowohl Bekanntes als auch B-Seiten von Iron Maiden, Judas Priest und Black Sabbath gibt’s hier, unverschnörkelt auf die Ohren!

Eine Heavy Metal Zeitreise von den 70ern bis in die Neuzeit, bei allerbester Stimmung erwartet die Gäste.

 

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Deep Purple Tribute live!

 

Die Mannen um die britische Band Deep Purple galten als die Wegbereiter des klassischen Hard Rocks Ende der 60er. Zusammen mit Black Sabbath und Led Zeppelin legten sie das Fundament für die Musik, die sich später Heavy Metal nannte. Auch nach 40 Jahren hat dieser prägende Musikstil immer noch nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Die Band Space Truckin' aus Schwäbisch Gmünd zollt den Engländern seit jeher Tribut und weckt immer wieder neu Erinnerungen an die Rockmusik der 70er Jahre. Ganz nach ihren Vorbildern steht die fünfköpfige Band für musikalische Virtuosität, Improvisation und Konstanz. Die alte Hammondorgel sowie ein authentischer Livesound begeistert bei jedem Live Gig nicht nur die Nostalgiker im Publikum. Space Truckin' sind einfach nicht totzukriegen und lassen Klangperlen wie Highway Star, Speed King, Burn oder Mistreated immer wieder neu auferstehen, Rockklassiker für die Ewigkeit oder einfach auch "Musik fürs Leben".

 

Werner Kiemel (Voc)

Stefan Funk (Organ)

Ritchie Aniol (Drums)

Bernd Munz (Bass)

Alex Müller (Guit.)

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