Arkham Circle

 

spielen Death Metal mit viel Groove und wenig Schnick Schnack. Hier treffen Old School Einflüsse auf modernes, abwechslungsreiches Drumming und eingängige harte Riffs auf vielschichtige Vocals.
Wurden zunächst hauptsächlich H.P. Lovecraft Geschichten um die großen Alten besungen, liegt der Schwerpunkt der Texte, nach ein paar Besetzungswechseln, mittlerweile bei moderneren Themen aus dem realen Leben.

 

 

 

Stepfather Fred

 

Wer Stepfather Fred die letzten Jahre noch nicht live gesehen hat, fristet sein Dasein definitiv als Couch-Potato. Über 250 Live-Shows in den letzten paar Jahren sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Stepfather Fred sind für die Bühne geboren und unterbrechen Ihre Live-Präsenz eigentlich nur, um neue Songs zu schreiben und aufzunehmen.

Am 20.05. erscheint nun mit „Dummies Dolls And Masters“ die dritte Studio-CD und die Zeichen stehen auf Sturm. Ob Songs wie das ultimative Riffmonster „Freedom Call“, die Überhymne und gleichzeitig erste Single „Beat It“ oder der gnadenlose groovige Opener „Bitchbanger“, Stepfather Fred ziehen alle Register Ihres Könnens und schütteln scheinbar mühelos einen Kracher nach dem anderen aus dem Ärmel.

„Heavy alternative Rock“ nennen die Jungs Ihre Musik und treffender könnte es nicht s ein.
Ob man sich bei den Songs von Stepfather Fred manchmal von einer Riffwand wie von Schwergewichten a la Pantera überfahren fühlt, den Groove der Red Hot Chilli Peppers oder die Melancholie von Soundgarden spürt, Stepfather Fred sind nie Kopie, sondern Original und schaffen es, jedem Song Ihre ureigene Note zu verpassen. Die Segel sind gesetzt und Stepfather Fred setzen alles daran, die Rockwelt mit „Dummies Dolls And Masters“ zu erobern.

 

 

 

Not For Saints

 

Nach 15 Jahren musikalischer Ruhezeit wurde die Band 2015, von den Gründungsmitgliedern Michael Pfisterer und Achim Klaus, wieder ins Leben gerufen. Sofort wurde begonnen neue Songs zu schreiben. (1999 Veröffentlichung einer EP mit vier eigenen Songs). Im Laufe der Zeit wurde Max Byczek mit in die Band aufgenommen. Sein musikalischer Einfluss brachte die Band zu einer Neuausrichtung in der Stilrichtung. Des Weiteren stoß Micha Kasper zu der Band. Seine Erfahrungen aus vielen nationalen und internationalen Bands, Touren und Projekten fließen in die Dynamik der Band mit ein.

 

Heute orientiert sich die Band an neuen und modernen Metal-Stilrichtungen. Nu Metal, Metalcore und Post Grunge sind heute die Motivatoren.

Deep Purple Tribute live!

 

Die Mannen um die britische Band Deep Purple galten als die Wegbereiter des klassischen Hard Rocks Ende der 60er. Zusammen mit Black Sabbath und Led Zeppelin legten sie das Fundament für die Musik, die sich später Heavy Metal nannte. Auch nach 40 Jahren hat dieser prägende Musikstil immer noch nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Die Band Space Truckin' aus Schwäbisch Gmünd zollt den Engländern seit jeher Tribut und weckt immer wieder neu Erinnerungen an die Rockmusik der 70er Jahre. Ganz nach ihren Vorbildern steht die fünfköpfige Band für musikalische Virtuosität, Improvisation und Konstanz. Die alte Hammondorgel sowie ein authentischer Livesound begeistert bei jedem Live Gig nicht nur die Nostalgiker im Publikum. Space Truckin' sind einfach nicht totzukriegen und lassen Klangperlen wie Highway Star, Speed King, Burn oder Mistreated immer wieder neu auferstehen, Rockklassiker für die Ewigkeit oder einfach auch "Musik fürs Leben".

 

Werner Kiemel (Voc)

Stefan Funk (Organ)

Ritchie Aniol (Drums)

Bernd Munz (Bass)

Alex Müller (Guit.)

Walter Subject

 

Es waren einmal fünf Freunde, die versuchten, beim Bowling einen Blumentopf zu gewinnen. Schnell mussten sie aber erkennen, dass sie zwar Spaß am Spiel, weniger aber das Talent dazu hatten. Weil sie aber allesamt aus der hiesigen Musikszene kamen, keimte eine andere Idee: eine Band muss her! So wurden aus schlechten Keglern verdammt gute Rocker...

 

„Unser aller Lieblingsfilm ist „The Big Lebowski“. In diesem Film gibt es neben der fabulösen Hauptrolle, dem Dude, auch noch die größte Nebenrolle der Welt: Walter Sobchak, den besten Freund des Dudes, gespielt von John Goodman. Aus Sobchak wurde Subject und schon war der Bandname gefunden. Und Bowling wird in dem Film auch noch gespielt“.

 

Weil sie aber musikalisch aus „verschiedenen Ecken“ kamen, dauerte es eine Weile, bis der „gemeinsame Sound“ gefunden war. Heute ist der Walter „kompromisslos, schmutzig und laut“, spielt eine Mischung aus Indie, Stoner und gutem alten Grunge. Und auch zwischenmenschlich läuft's rund.

 

2012 war ein entscheidendes Jahr für Walter Subject. Neben zahlreichen Auftritten durfte es auch schon ein Gig auf dem Southside-Festival sein. Auch bei „DasDing“ wurden Walter Subject mit ihrem Song „Righty Right“ hoch und runter gespielt, Ergebnis: 12 Wochen „Erster“ in der„DasDing Netzparade“. Am Ende landete "Righty Right" sogar als einziger Newcomer-Song in den DasDing Jahrescharts. Verändert hat sich dadurch natürlich so einiges: Mehr Konzerte, mehr Leute und „Righty Right“ wird schon mal des Öfteren komplett vom Publikum mitgesungen!

 

Neuigkeiten gab es aber auch im Jahr 2013 zu verzeichnen: Die erste „Walter“ - CD steht seit dem 31.05.2013 weltweit in den Plattenläden, erschienen beim Label „7hard“.

 

Entstanden ist „We Are The Subjects“, so heißt das gute Stück, in den Woodhouse Studios in Hagen, produziert von Musiklegende Siggi Bemm jr. (u.a. Tiamat, Udo Lindenberg, Phillip Boa, Caliban, u.v.a.).

 

Auch ein Video zur ersten Single „Take a Ride“ wurde abgedreht. Das Video hatte nach 4 Tagen schon mehrere tausend views auf youtube.com und läuft in der Rotation von IM1 „Made in Germany“ und bei tape.tv.

 

Am 04.04.2014 folgt die zweite Single „The Road To Hell Is Paved With Good Intentions“ ebenfalls mit einem Video.

 

Ein weiteres Highlight in 2014 ist sicherlich auch der Sampler „AudioSurf“ mit einer Auflage von 15.000 (u.a. als Beilage der VISIONS) auf dem Walter Subject mit ihrem Song „Righty Right“ vertreten sind.

 

Das sagt die Presse zum Debütalbum We Are The Subjects:

 

InHard (inklusive Titelseite):

„[…] Der eine oder andere wird das Riffmonster „Righty Right“ vielleicht schon von „Das Ding“ her kennen, doch auch der Longplayer kommt mit seinen 12 Songs erstklassig aus den Boxen daher. […] Die Jungs haben einfach ein Händchen für die richtige Balance zwischen Melodie, Songstruktur und Härtegrad. […]

 

Break out:

„[…] Eine überaus wohlklingende Mischung aus Stoner Rock, Alternative, Hardrock und Rock’n’Roll die ihre Faszination aus der geilen Stimme des Sängers Ruff und der Fähigkeit zieht hymnische, frische und fette Songs zu schreiben […]“

 

Legacy:

„[…] Die Hitdichte ist schon fast unheimlich […] die Songs eint eine gewisse Ganzheitlichkeit, die der Band Charakter und Identität verleiht […] Das überträgt sich auch auf den Hörer, der mit „We Are The Subjects“ schlicht und ergreifend eine verdammt gute Zeit verbringen kann. […]

 

hooked-on-music.de:

„[..] macht diese Scheibe richtiggehend Laune, da man knackigen Alternative mit einem Herzen aus Rock N‘ Roll in so frischer Machart nicht gerade häufig geboten bekommt. Auf jeden Fall ist es sehr zu begrüßen, dass es die fünf Jungs nicht beim gemeinsamen Bowlen belassen haben!“

 

http://www.waltersubject.de

http://www.facebook.com/waltersubjectband

http://www.youtube.com/waltersubjectband

 

 

 

 

Waterbury

 

Im Whiskey getränkter Hard Rock.

Waterbury gründete sich Anfang 2016 und orientiert sich stark an dem 70s & 80s Sound des ehrlichen Rock'n'Rolls. Sie haben sich deshalb auch das Ziel gesetzt, dieses verlorene Genres wiederkehren zu lassen. 
Die Jungs halten sich auf der Bühne ungern zurück und liefern eine wilde, groovige und mitreißende Show ab, die ihr auf keinen Fall vergessen werdet. 
Wer auf hohen, rauen Gesang, peitschende Gitarren und packende Rhythmen steht, ist bei Waterbury genau richtig!

 

https://de-de.facebook.com/Waterbury.Band/

https://www.backstagepro/waterbury

 

MULE!

 

BANDINFO

Seit 2006 stampft das „Rock’n’Roll-Maultier“ nun durch die Welt des Gitarrenrock. So stur und doch facettenreich wie ihr Namensvetter findet sich die Musik der Band MULE! irgendwo zwischen 70er Hard Rock und modernem Punkrock, wobei jedes Jahrzehnt dazwischen seine Spuren hinterlassen hat. Getragen wird MULE! von klaren, eingängigen und hämmernden Gitarrenriffs, mehrstimmigen Instrumentalparts und einem unverwechselbaren Gesang. Schlagzeug und Bass bilden das Fundament, auf das die Gitarre ihre Riffs drischt. Neben unzähligen Kneipengigs sind MULE! auch auf großen Bühnen nicht unbekannt. Im Vorprogramm von Jethro Tull und Whitesnake konnten die drei Musiker ihr Können schon unter Beweis stellen.

 

BESETZUNG

Andreas Meincke • Gesang und Gitarre
Marcel Huptych • Bass und Gesang
Volker Polo • Schlagzeug

 

REFERENZEN

Support für WHITESNAKE (Stadion AC Start, Karlsbad, CZ, Juli 2008)

Support für JETHRO TULL (Amphitheater der Burg Loket, CZ, Juni 2008)

Support für DIE HAPPY (Nejdek, CZ, Oktober 2009)

Auftritt beim Rock For KV 2011 Open Air Festival mit unter anderem DIE HAPPY (Karlsbad, CZ, Juni 2011)

 

www.mulerocks.de

www.facebook.com/mulerocks

 

 

 

 

Volles Brett!
Madeira Cake spielen Alternative Rock und Crossover!

Sehr gutes musikalisches Handwerk, live-geprüfte Arrangements, professioneller Sound und eine ansteckende Freude an der eigenen Musik beschreiben die Konzerte von Madeira Cake. Schon immer steht bei den 5 Jungs der Spaß an der Musik an erster Stelle.


Die ausschließlich selbst geschriebenen  Songs bestehen aus treibender Rhythmik und fetten Gitarrenbrettern die von gelegentlichen verzerrten Blues Harp und Saxophon-Einlagen ergänzt werden. Drums & Bass treiben die Songs nach vorne und werden ab und zu durch funky Bass-Slapping aufgelockert. Die beiden Gitarren zerren dabei um die Wette mit den Reibeisen-Vocals. Stilistisch bewegt sich die Band zwischen Alternative Rock, Punk-Rock und Crossover.

Die Jungs verfügen mit bisher über 150 Konzerten über jede Menge Live-Erfahrung. Von Paderborn bis Lotstetten (Schweizer Grenze) und vom tiefsten Schwarzwald bis nach Pilsen und Karlsbad in Tschechien wurden schon etliche Locations gerockt.


Im November 2012 wurde nach bisher drei CD-Veröffentlichungen das aktuelle Werk, die LP ’Planet Fire’ veröffentlicht. Diese ist unter anderem bei amazon und musicload erhältlich.

Blues and the Gang

 

das ist mitreißender, traditioneller oder auch mal rockiger Blues, interpretiert von erdigen Gestalten von der schwäbischen Ostalb.

Bei einem Abend mit uns allzeit spielfreudigen Musikerinnen und Musiker, kommen sowohl eingefleischte Bluesfans, als auch solche, die es im Laufe des Gigs noch werden, auf ihre Kosten.

Zu der seit langen eingespielten vierköpfigen Rhythmusgruppe gesellt sich seit kurzem das unerschrockene Gebläse der drei “downtown horns”, und auch beim Gesang dürfen‘s ruhig mal zwei Mädels mehr sein.

Wer den Groove noch nicht so recht gefunden hat, darf sich gerne bei uns einer gewissen Ansteckungsgefahr aussetzen.

Wirkt garantiert auch auf andere Problemzonen wie Bauch, Beine, Po.

 

 

 

Zylinderkopf

 

Deutschrock sagen manche zu dem, was die drei Herren aus Aalen und Umgebung machen. Dass der Dreizylinder eigenständige Rockmusik ausbläst, ist schnell festzustellen. Die richtige Old-school-Mucke für Retrofans, und wenn‘s dann auch noch mehrstimmig auf Schwäbisch abgeht, bleibt kein Halten mehr.

 

www.zylinderkopf-rockt.de

 

Aalen / Bartholomä

seit 2012, in dieser Besetzung seit 2015

Alex - Rhythmus & Solo Gitarre, Gesang

Mini - Gesang & Bass

Raimund - Schlagzeug & Gesang

 

Rock, Blues-Rock, Folk-Rock ...

XYLOSPONGIUM

 

Zu laut existiert nicht in unserem Vokabular. Wie man direkt erkennt, sind wir Freunde der gepflegten Ausdrucksweise. Entsprechend der Bandname auf Latein, die Texte schlau, die Klappe groß. "Sophisticated Punk" wurde das Ganze dann von einem gutgelaunten Fan getauft. Auf sowas wären selbst wir nicht gekommen.
Ende 2015 beginnen Ruben, Linus, Niklas und Carl zusammen zu proben. "Total underground" (stammt nicht von uns), zunächst im Kinderzimmer, dann in der Waschküche. Klingende Songtitel wie "Versauft doch euer Scheißgeld" oder "Eure Mütter haben versagt" halten was sie versprechen. Mit laut Universal Music, "geiler Mucke, die man nur leider nicht verkaufen kann" hat sich Xylospongium, durch zahlreiche Konzerte im Rems-Murr-Kreis und Stuttgart, in nur knapp anderthalb Jahren bereits einen kleinen aber feinen Ruf erspielt.

 

 

 

 

LUKE & TRUG

 

Die junge aufstrebende Bargauer Formation macht ihrem Namen keinesfalls alle Ehre: die Band „LUKE UND TRUG“ covert auf technisch-hohem Niveau. Dabei werden sowohl alte Klassiker als auch neue Meilensteine der Musikgeschichte in ein neues Licht gerückt. „LUKE UND TRUG“ setzen sich aus dem Namensgeber Lukas ‚Luke’ Waldenmaier und Leo Brandstetter an den virtuosen Gitarren zusammen. Mit ihren großartigen Stimmen ziehen die bezaubernde Verena Teuber und Jonas Waldenmaier das Publikum unmittelbar in ihren Bann. Dass der Sänger-Schlagzeuger Jonas Waldenmaier nicht nur singen kann, sondern auch noch Rhythmus in den Händen hat, beweist er zusammen mit Jörg am Bass. Die Rhythmusmaschinerie rollt bei dieser Band in jedem Takt! Ein Bandgefüge aus Spaß, Witz und viel guter Musik ist bei einem Abend mit LUKE UND TRUG sicher.

 

 

 

 

Flowers in Syrup – ein Rockn‘ Longdrink für die Seele

 

Auf ihrer zweiten EP SkyDivers geben Flowers in Syrup fünf bewegende Songs zum Besten. Musikalische Genregrenzen werden überschritten, Rock-Historie verarbeitet und aus Grunge, Britpop und Krautrock ein alternatives Hörerlebnis geschaffen. Die Schläfenlappen suchen nach Verbindungen zu den 80ern, die Nervenenden signalisieren Anleihen von Radiohead, Alt-J bis Placebo. Dabei wird die Leidenschaft und Eigenständigkeit des Flowers-Sounds offenbar. Mit ausgereifter Musikalität erfüllen Gitarre, Bass und Schlagzeug ihre Aufgaben und hinterlassen zugängliche Melodiebögen auf basslastigem Untergrund. Ausdruckstarker Gesang um die Höhen und Tiefen des Seins prägt sich unwiderstehlich ein und berauscht.

Sie schaffen Klangskulpturen mit Gitarrenquerelen in distanzloser Klarheit. Hin und her gerissen zwischen Melancholie und Euphorie, mit charismatischen Vocals und Melodien so kraftvoll und schillernd, dass sich Nackenhaare aufstellen.
Flowers in Syrup belegen die zeitlose Qualität von Hand gemachter, solider, musikalischer Arbeit. Das bedeutet es handelt sich hier um eine Band im historischen Kontext. Keiner und Niemand erkennen sich in ihren Songs wieder – treiben Harmonien an Grenzen und graben sich tief in Seelen. Feenartige Lautwesen berühren den Dämon Pop und zeigen doch klar ihre Herkunft. Kompromisslos meldet sich das Leben in den Arrangements ihrer Songs. Die Emergenza-Contest-Gewinner zelebrieren ihre Performance mit unvorhersehbarer, tiefgründiger Alternative-Rock-Ästhetik.

Alle Jahre wieder – Nikolausrock mit The Samsâra Band & Friends

 

The Samsâra Band  präsentiert Rockmusik hautnah. Martin Pö (Gitarre, Gesang), Franz Kohout (Bass) und Ansgar Hinderberger (Schlagzeug, Gesang) rocken ordentlich jede Bühne. Ihre Musik ist geprägt von Einflüssen der 70er und 80er Jahre, fernab von jedem Mainstream. Ihre Auftritte sind eine Reise durch diese Zeit – ihre vielen Songs sind inspiriert von den ganz Großen der Rockszene wie Paul Rodgers, Led Zeppelin, Ufo, Status Quo, ZZ Top oder Zappa. Traditionell wird die Band an diesem Abend wieder mit befreundeten Musikern aufspielen.

Mainfelt – FolkRock aus dem schönen Meraner Umland Südtirols.

 

Die FolkRock-Band Mainfelt aus Südtirol hat sich diesem Prinzip auf ihrer neuen CD „Backwards Around the Sun“ angenommen und beschlossen, diesen Lebensstil vom „Life on the Road“ in 13 Songs zu verewigen. Erscheinen soll das Album am 2. Dezember dieses Jahres.

 

Eine ganz persönliche Reise.

Nach erfolgreichen Tourmonaten machte sich die Band an das Schreiben neuer Songs. Sie sollten die Entwicklung der Band auf den vergangenen Reisen widerspiegeln. „Backwards Around the Sun“ ist sicherlich das bisher persönlichste Werk von Mainfelt. Es war die Liebe zur Musik, die die Vier verband und sie dazu brachte eine der erfolgreichsten Musikgruppen Südtirols ins Leben zu rufen. Mittlerweile sind Mainfelt zu einer Einheit verschmolzen, die sich zwar Band nennt, aber Familie meint. Eben genau diese Entwicklung konstituiert das tragende Gerüst des neuen Albums. Stilvoll, prägnant, Mainfelt!

 

„Backwards Around the Sun“ markiert somit das nächste Kapitel im Leben einer von Kritikern und Zuhörern gleichermaßen hochgelobten Band, die ihre Musik nicht nur spielt sondern auch lebt. Mainfelt nimmt die Fans mit 13 neuen Songs mit auf Tournee. Schließlich wurde das Album zur Gänze während einer Livesituation im Little Big Beat Studio in Liechtenstein aufgenommen, um dem Zuhörer ein möglichst authentisches Konzertgefühl zu vermitteln.

 

Mainfelt lieferte mit ihrem Debütalbum „Midsummer EP.“, ein Best Of der nie veröfftentlichten CD „Living Room“, eine vertraute und gemütliche Wohnzimmeratmosphäre. Mit dem Nachfolgealbum stellt sich die Band nun mit dem geneigten Zuhörer zusammen auf die Bühne. „Backwards Around the Sun“ ist live, unmittelbar und vertraut, aber trotzdem neu. Es ist Mainfelt im neuen, stilvollen Gewand.

 

Gereift wie guter Scotch.

Die Band beschreibt ihre Songs als „Handcrafted und Heartmade“. Mit viel Liebe fürs Detail, einer Portion Menschlichkeit und einem unvergleichlichen Charme präsentieren sich Patrick, Kevin, Veit und Willy auf der neuen Scheibe, die, obgleich es der Titel vielleicht suggeriert, nicht in die Vergangenheit schaut, sondern vielmehr einer glanzvollen und erfolgreichen Zukunft entgegenblickt. Mit Musikern hält es sich manchmal genauso wie mit gutem Scotch. Mit der Zeit reifen sie und entwickeln eine ganz bestimmte Note, die sie einzigartig macht. Mit „Backwards Around the Sun“ ist Mainfelt dies allemal gelungen.

 

Bio

Die Band aus dem Herzen Südtirols wurde von Patrick Strobl, Kevin Prantl und Veit Rinner im Sommer 2011 zum Leben erweckt. Bereits vorher musizierten die drei gemeinsam in einer Band und gewannen in dieser Konstellation unerwartet den lokalen Bandwettbewerb „International Live Award 2010“. Hier heraus entstand die jetzige Band MAINFELT.

 

Die Band besticht durch ehrliche und handgemachte Musik: Folk / Country Style aus Südtirol! Die Natürlichkeit der Protagonisten: eine erfrischende Abwechslung zur schnelllebigen, scheinheiligen und auf Hochglanz polierten modernen Musikkultur! Da dauerte es auch nicht lange, bis es die Vier im März 2012 nach Übersee zog. Eine Woche bespielte die Band in New York viele Open Mics und Konzerte in verschiedenen Pubs Manhattans.

Nach zweijährigem Touren kam mit Willy Theil, ein weiteres Mitglied in die Band. Er spielt seit Januar 2014 an den Drums und am Akkordeon. Mit neuen Arrangements und klarem Konzept veröffentlichten die vier Musiker Anfang 2016 ihr Debütalbum „Midsummer EP.“, bevor sie dann im Herbst als Support die Fiddler’s Green Tour begleiten weden. Anfang Dezember erscheint ihr zweites Album „Backwards around the Sun“.

 

Die Band

Patrick Strobl (Lead Vocals, Guitar, Songwriter)

Kevin Prantl (Vocals, Banjo)

Veit Rinner (Vocals, Bass)

Willy Theil (Drums, Percussion, Accordeon)

Muell & SorgNik

 

Seit April 2014 sind die 5 Folkrocker unterwegs und versuchen dem Publikum die irische traditionelle folkloristische Musik, aber auch typische Pub-Songs nahe zu bringen.

 

Steff Müller (Gitarre, Banjo), Basti Sorg (Gitarre, Keyboards), Lara Sorg (Flöte), Nike Abele (Percussion) und Konrad Sorg (Flöte, Kontrabass) lautet die Besetzung der Bettringer Band. Von den typischen Klassikern der ruhmreichen Dubliners bis hin zu aktuellen Liedern von Mumford & Sons.

 

Muell & SorgNik ist nicht nur für Freunde der Folkmusik genau das Richtige, sondern für alle Menschen, die Lust auf einen geselligen Abend und unterhaltsame Musik haben.

 

 

 

 

Hellraisers and Beerdrinkers

 

Wir befinden uns im Jahre 2010 n.Chr. Ganz Deutschland ist von finanziellen Sorgen und wachsender Intoleranz besetzt...

Ganz Deutschland? Nein! Eine von unbeugsamen Freaks bevölkerte WG nahe des Limes hört nicht auf dem Bullshit Widerstand zu leisten.

Was als gemütliches musizieren mit Akkordeon und Gitarre begann, wurde bald zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung aus dem heimischen Wohnzimmer namens „Hellraisers and Beerdrinkers“.

 

Mit Irischen Volks- und Trinkliedern machte man sich im Sommer 2011 auf, um das von Krisen gebeutelte Europa wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So wurden unzählige Städte bereist um dem verzweifelten Volk von Mailand bis Gerona, Marseille bis Rotterdam, Hoffnung in Form frischer Melodien und heiteren Gesängen zu geben.


Erweitert mit Schlagzeug, Kontrabass und Mandoline, ergänzt um Musik aus andern Teilen der Welt und über das Genre des Folk hinaus, steht “Hellraisers and Beerdrinkers“ anno 2017 für treibenden Gaudi Folk im Namen des Mob!

Die schottischen Post-Metaller Dvne fühlen sich in Science-Fiction-Welten zu Hause. Ihre epischen Metal-Reisen stellen sie im Video zur Single "Thirst" vor.

 

Das Quartett aus Edinburgh vereint Einflüsse von Sludge, Postrock und Doom zu einem progressiven Wirbelwind, der textlich durch ein fremdes Universum führt und strukturell zu gleichen Anteilen auf Melodie und Krach setzt. Der Band-Wahlspruch "Long live the Kwisatz Haderach" bezieht sich auf Frank Herberts einflussreichen Science-Fiction-Roman "Der Wüstenplanet" - im englischsprachigen Original "Dune".

 

"'Thirst' gehört zu unseren Lieblingstracks auf dem Album", sagen Dvne. "Vielleicht, weil er gut zusammenfasst, was wir mit unserer Musik machen. Wir wollten die Zuhörer auf eine Reise mitnehmen und eine Geschichte erzählen, darum lieben wir es, progressive Elemente zu benutzen und jeden Track in Sätze einzuteilen. Bei 'Thirst' wird diese Einteilung im Verbund mit den Lyrics zum Ende hin offensichtlich. Außerdem hat der Track ein tiefere Bedeutung: Sein Thema ist die starke Abhängigkeit der Menschheit von leistungsfähiger Technologie, ohne die Einwirkung auf die Umwelt und letztlich auf sie selbst zu beachten."

 

Seine visuelle Entsprechung findet dieses Statement im Video, wo gewaltige Landschaften und Naturschauspiele von den Gesichtern der performenden Band überlagert werden. Das neunminütige Ungetüm und sieben weitere Songs gibt es ab 28. Juli auf dem Debütalbum Asheran zu hören, das bei Wasted State erscheinen und neben der ökologischen Botschaft eine Story vom Aufstieg und Fall einer Zivilisation enthalten wird.

Zuvor hatte die Band die EPs Aurora Majesty und Progenitor veröffentlicht und Konzerte mit den Artverwandten Inter Arma, Black Tusk und Downfall Of Gaia gespielt.

 

DVNE präsentieren uns mit ASHERAN einen wuchtigen progressiven Sludge Brocken, der dank seiner ausgeklügelten Songstrukturen von Blastbeat- bis über zu epischen Stonerpassagen, das volle Programm auffährt. Dreckig, melodisch und mit ganz viel Leidenschaft zu Science Fiction kommt hier einfach eine großartige Platte, zu der man sich einfach mal gehen lassen kann und die uns eine Chance gibt, den stressigen Alltag für eine Stunde hinter uns zu lassen.

Die schottischen Sci-Fi, Prog Sludge Metaller haben endlich ihr neues Album ASHERAN veröffentlicht. Euch erwartet eine epische Reise durch melodische, riffgesteuerte Klangwelten mit Bezug auf DUNE – DER WÜSTENPLANET. Science Fiction Fans sollten die Scheibe schleunigst auflegen und sich in voller Lautstärke davon berieseln lassen. Willkommen in Asheran!

 

Allem voran gibt es auf ASHERAN durchweg kräftiges und sogar Blastbeat – beherrschendes Drumming ab zugreifen, das in meinen Augen einen riesigen Anteil an der allgemeinen Wucht der Scheibe hat. Absolutes Top Niveau! Des Weiteren werden uns eine ganze Reihe unterschiedlicher Gesangsarten präsentiert, die ohne Qualitätsverlust auf ganzer Linie überzeugen können, seien es nun wilde Growls oder hymnische Clean Vocals. Gewiss das prägnanteste Aushängeschild der Combo sind aber definitiv die Gitarren, die in sämtlichen Songs ein unglaubliches Repertoire an Melodien und Riffs runter hämmern, bei denen kein Stein auf dem anderen bleibt. Selbst die eher seichten Passagen kommen so mit einer heftigen Soundwand aus den Boxen gerumst. Obwohl DVNE sich, mit Sludge, in einem völlig anderem Genre bewegen, erinnern sie kurioserweise an die melodischen Passagen von GHOSTBRIGADE. Wer sich die aufwendig gestaltete Vinyl in seine Sammlung holen möchte, kann diese über WASTED STATE RECORDS erwerben.

 

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Crackhouse

 

Auf ein wenig mehr als einer gut bestückten Viertelstunde drücken die drei Franzosen aus Tours, nach einem langen, sehr ambienten Intro, mit dem ersten Schlag in die Magengrube, zwei groovig-schwere Titel um den Nacken.

Der erste Song, SWAMP WIDOWS, gibt sich, gleich dem Cover, sehr unscheinbar, durchbricht aber tückisch nach einigen Minuten atmosphärischen Anlaufs jegliche Ungeduld auf die erste Dröhnung.

 

Dieses Fuzz-Buffet ist garniert mit dicken Abrissen und lässt, im exotischen Schlafrock verhüllt, von innen ausglühen.
 

Nach guten drei Minuten Vorspiel lässt auch der Gesang nicht länger auf sich warten und die, vom ersten Schlag an, aufgepumpten Trommelschreie ferner Moorgestalten liefern somit ihr komplettes Doom-Sludge-Paket mit einem Rammbock vor der Tür.

Mit dieser ersten EP und diesem erstmaligen Eisbruch fassen CRACKHOUSE ihre mit reinstem Druck untersetzten Worte zwar relativ simpel und halten sich recht kurz, aber sie halten sich verdammt gut in genau diesen Gewässern, den Sümpfen und ihren ziehenden Sog-Löchern voller ungezierter, natürlicher Zug – und Beißkraft.
 

Man kann sich die EP seit Mitte vergangenen Februars auf ihrer Bandcamp-Seite ziehen und für eine Spende aneignen, für alle die ein kurzes Stückchen gut dosierte Wut für den kurzlebigen Weg zur Arbeit brauchen.
 

Die unbestritten talentierte Manon Cornieux, ebenfalls Französin, kreierte den drei Jungs ein Artwork, das nicht nur mit seiner präzise eingesetzten Technik, sondern auch mit seinem bilderbuchartigen Motiv und seinen Insassen zur gehörlichen Unterwerfung verführte.

 

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Grachmusikoff – TRIO „Blues, Balladen & Fun“

 

Kleinkunst-Ehrenpreisträger 2013 des Landes Baden Württemberg steht nun schon im 35ten Jahr.

Neben der alten Mixtur aus Blues, Balladen und Blasmusik, mit der die Band in den Achtzigern berühmt wurde, erweitern heute, Ukulele-Reggae oder pikante Zotenlieder diese musikalische Grundlage. Rasende Bongowirbel, gespuckte Flötentöne oder ein melancholisches Akkordeon sorgen für die nötige instrumentale Würze.

Tiefschürfende Lieder über „Ebbes oder Nix“  konkurrieren mit altersweisen, schwäbischen Countrysongs wie: "Sie isch aus Bad Buchau"(ond i be von Schussariad - koiner hod se wella, aber i han  se griagt),

 

Dann tauchen auch einige alte Lieder von Schwoißfuaß auf, der oberschwäbischen Rockband, die von Alex 1979 - parallel zu Grachmusikoff - gegründet wurde.

 

Das Grachmusikoff Trio  mit den geborenen Schussenriedern Alex und Georg Köberlein sowie Hansi Fink,singen und spielen nicht nur ihre Songs, sondern sie erzählen Geschichten und Geschichte. Manche Ansage mutiert dabei unversehens zur musikalisch-kabarettistischen Nummer.

 

Die instrumentale und stilistische Vielseitigkeit der Musiker,  die "philosophische" Tiefe der manchmal mit derbem Witz getränkten Texte, oder die ewige Suche nach defekten Gitarrenkabelstellen garantieren einen kurzweiligen Abend.

 

17 Alben und eine DVD wurden seit 1979 veröffentlicht. Unzählige TV-Auftritte „pflastern“ den langen Weg der Kapelle.

Die Kapelle lebt - behaupten die REHA-gestählten Über-Sechzigjährigen.

Einzelne Zuhörer flüstern: "Sie sind wie guter, alter Wein".

 

Grachmusikoff TRIO – das sind:

Georg Köberlein (Gesang, Gitarre, Percussion, Keyboard und Posaune),

Hansi Fink (Gitarre, Akkordeon u. Gesang),

Alexander Köberlein (Gesang, Saxofon, Flöte, Ukulele und Keyboard)

the dangerous kitchen   -   The Music of Frank Zappa

 

Die Musik des amerikanischen Avantgardisten und enfant terrible der Rockmusik. Rockig, soulig, jazzig, vertrackt, satirisch und manchmal wunderbar albern. Neun Musiker aus dem Ruhrgebiet, die mit einem stilistisch abwechslungsreichen Programm seit 2012 auf der Bühne stehen. Mit Bläsersatz, Marimba- und Vibraphon sowie mehrstimmigem Gesang liefert the dangerous kitchen ein hochwertiges Live-Erlebnis - nicht nur für Zappa-Fans. Der Ritterschlag für die spielfreudige Band erfolgte bereits 2013 mit einer Einladung zur Zappanale #24.

 

http://www.dangerouskitchen.de/home.html

https://de-de.facebook.com/the-dangerous-kitchen-153905324662577/

 

VVK-Stellen:

QLTourRaum Übelmesser (Do. ab 20.30Uhr / Sa. bei Veranstaltungen)

Getränke Frank in Heubach (In den Bachwiesen 1)

Outdoor-Zeit in Schwäbisch Gmünd (Ledergasse 65)

 

„Wir spielen Zappa wie andere vielleicht Beethoven...“

Interview mit the dangerous kitchen

Seit 2013 gibt es im Ruhrgebiet eine Frank Zappa Tribute Band. Die kann man im Bundesgebiet an einer Hand abzählen. The dangerous kitchen starteten vielversprechend auf dem Jazzfest der TU Dortmund im Januar 2013, um dann gleich für den Sommer 2013 für die Zappanale gebucht zu werden, das größte internationale Zappafestival auf dem Planeten. Hier erzählen die Musiker alles Wissenswerte rund um die Band...

 

Warum ausgerechnet Zappa?

dk: Zappas Musik übt auf jeden Rock- oder Jazzmusiker eine große Anziehungskraft aus. Zappa ist derjenige, der schmutzigen Straßenrock, albernen Doo-Wop und modern Jazz und Avantgarde verbinden konnte, ohne dabei sein Profil zu verlieren. Zappa ist immer unbeugsam, kritisch und künstlerisch perfektionistisch unterwegs gewesen. Die Stücke faszinieren immer noch, besonders die halsbrecherischen Passagen, die zuerst wie Strawinsky daher kommen. Taktwechsel, ultraschnelle Sechzehntelketten, dissonante Eruptionen, das alles im Rockgewande, das lässt aufhorchen. Dazu kommen satirische Texte, egal ob er Richard Nixon verarscht oder in dadaistischer Manier von dem Zahnseide-Tycoon erzählt, der auf seinem Zwergpony in den Sonnenuntergang reitet – in der Hand eine zirkonverstärkte Pinzette.

 

Wie haben sich die Musiker gefunden?

dk: Nun, jeder kennt einen, der einen Zappa-Fan kennt, auch unter Musikern. Aus zwei Gründern wurden schnell neun Musiker, mit 3 Bläsern, Rockbandbesetzung plus Marimbaund Vibraphon ist man allem Zappaesken gewachsen - erst recht mit diesem Frontman! Alle Musiker kennen sich aus dem Musikstudium oder aus der Szene. Und als Zappa-Fan lässt man sich nicht lange bitten, wenn man eine Anfrage einer Tribute Band erhält. Die Truppe hatte sich schnell zusammengefunden, weil es eine Band aus Fans ist, die sich halb tot freut, endlich live ihre Lieblingsstücke zu spielen. Dieses Konzept funktioniert. Wir haben Spass, die Leute haben Spass - also!

 

Wer macht die Arrangements?

dk: Alle zusammen! Wir nennen uns Tribute-Band und nicht Cover-Band! Wir spielen die Musik von Zappa, wie andere vielleicht Beethoven spielen. Als Rockmusik-Literatur, die unserer Meinung nach unbedingt wachgehalten werden sollte, oder, wie FZ sagte: „play my music!“. Dass wir dabei ab und zu ein paar eigene Ideen einfließen lassen ist klar. Dort zeigt sich dann de jazzige Variante von Zappas Musik, die allen Musikern genügend Raum für Solos und Improvisationen lässt. Natürlich versuchen wir auch, ein paar zappaeske Albernheiten einzubauen: „Jazz is not dead - it just smells funny!“ (FZ)

 

Gibt‘s Noten von Zappa zu kaufen?

dk: Sehr wenig, wir hören alles von den CDs raus und schreiben es selbst auf, fügen Arrangements hinzu. Einige Sachen kommen mit 5 Akkorden aus, bei anderen übt man sich wochenlang die Finger wund bis man‘s drauf hat. Manchmal definitiv komplizierter als Beethoven.

 

Nochmal zu den Texten: worum geht es in den Songs?

dk: Zappa hat sich zeitlebens über seine Zeitgenossen lustig gemacht, sei es der Disco Boy aus den 70ern, die desorientierten Hippies aus seiner Heimatstadt Los Angeles, Politiker wie Richard Nixon oder TV-Prediger, die von der Polizei mit Prostituierten erwischt wurden. Auch Ronald Reagan und Oliver North - Protagonisten der Iran-Contra-Affäre - sind darunter. Das Zappa-Universum besteht aus seiner Sicht auf die vielen Dummheiten, die um ihn herum geschehen, und er porträtiert dies alles auf höchst unterhaltsame Art und Weise.

 

Muss man denn all diese Details kennen, um eure Konzerte zu genießen?

dk: Das Ganze funktioniert auch sehr gut ohne den ganzen Background, weil die Musik doch eine ganze Menge zum Verständnis beiträgt. Ein paar Sachen sagen wir auch an, doch auch ohne das „Verstehen“ funktioniert es blendend, schließlich handelt es sich um groovige, mitreißende Musik!

 

Zappa gilt als Grenzgänger zwischen den Musikstilen...

dk:... und gerade das macht es unmöglich für uns, alles repräsentativ abzubilden. Wir suchen uns einfach unsere Lieblingsstücke ‘raus, dabei auch ein paar Instrumentalstücke. Wir versammeln in unserem Programm Rock, Blues, Jazz, Soul, Reggae, Zirkusmusik, Opernhaftes, Sinfonisches, Rockabilly - und der gute alte ,Bobby Brown‘ darf natürlich auch nicht fehlen.

 

Im Gründungsjahr gleich zur Zappanale, ein Start nach Maß, oder?

dk: Das kam wirklich überraschend, man schickt seine Unterlagen ja erstmal überall hin. Die Jungs von der Zappanale in Bad Doberan sind ein gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein und stellen seit 24 Jahren jedes Jahr ein Zappa-Festival auf die Bühne: Respekt! Wir freuen uns sehr, am 2. August 2013 auf der Main Stage zu stehen. Nach 2 gewonnenen Rechtsstreitigkeiten mit Zappas Witwe um die Namensrechte ist jetzt auf der Zappanale endlich wieder Ruhe und die Verbreitung seiner Musik kann weitergehen.

 

Besetzung:

Holger Auer: lead vocals

Martin Lelgemann: keyboards

Jörg Eschrig: guitar, backing vocals

Daniel Neustadt: bass

Michael Koball: vibraphone & marimba, backing vocals

Guido Montag: trumpet

Ferdinand Rexforth: saxophones

Romel Stoica: trombone

Tarik Dosdogru: drums, backing vocals.

Cosmic Banditos. Ein „Tribute” an die Rockgeschichte im QLTourRaum

 

Pink Floyd, Supertramp, Genesis, Emerson Lake & Palmer, Led Zeppelin,

Queen …

 

Sie kommen alle zurück - für einen Abend in Heubach.

 

Ein ganz besonderes Erlebnis für alle, die mit der Rockmusik der Siebziger Jahre aufgewachsen sind und natürlich für alle Jüngeren, die diese, außerordentlich kreative Epoche der Rockmusik schätzen.

 

Von  den „Cosmic Banditos“ wird  gesagt, dass keine andere Band im Südwesten perfektere Tributes aus den 70er Jahren abliefern kann.  Im Großraum Stuttgart haben Ihre Konzerte schon Kult-Charakter, die von vielen Fans dieser Musikrichtung als Jungbrunnen-Event gefeiert werden. Denn, seit 1993 bietet die sechsköpfige Formation  erstklassige, unfassbar präzise Replika der Classic und Progessive Rock Ära.

 

Die Musiker gehören mittlerweile auch zur „Silver Generation“; sind selbst große Fans der Originale und haben deren Blütezeit „live“ miterlebt. Wie damals, als Plattencover noch richtige Kunstwerke waren, kommen auch die typischen Klangerzeuger aus dieser Zeit zum Einsatz.

 

Es klingt absolut „analog“. Angereichert mit Spielfreude und Leidenschaft erschaffen die „Cosmic Banditos“ die perfekte Illusion, bei einem Mega-Konzert der Supergruppen von damals zu sein. Von Denen, die leider nicht mehr da sind, die aber so viele Menschen in Ihrem Leben bis heute noch begleiteten.

 

Im Programm finden sich Titel, die man sonst nicht so ohne weiteres von typischen „Cover Bands“ zu hören bekommt.

 

In der „Time Machine“ von Beggars Opera fühlt man sich „Comfortably Numb“ bei Pink Floyd, die  „Firth of Fifth“ von Genesis ist genauso vertreten wie der „Aqualung“ von Jethro Tull und damit wird man zum „Lucky Man“ durch Emerson, Lake & Palmer. „From now on“ ist Supertramp wieder „in The Court of the Crimson King“ vereinigt und sogar Freddie Mercury erwacht durch die „Killer Queen“ wieder für ein paar Stunden eindrucksvoll zum Leben und kommt den „Stairway to Heaven“ herunter. Ganz getreu dem Motto von Ian Anderson: „(Not)Too old to Rock and Roll - but too young to die“ … also: Shine on, you crazy Diamonds!

Let there be Rock!

 

Die australische Band AC/DC, die schon seit über 30 Jahren für energiegeladenen Rock sorgt, hat es den 5 Musikern der Band „Energy Supply“ angetan.


Daher zollt die seit 2009 bestehende fünfköpfige Formation aus Aalen AC/DC Tribut und spielt eine Auswahl der bekanntesten und beliebtesten Hits.

 

Mit dabei sind Songs wie Thunderstruck, Hells Bells, Sin City, The Jack, T.N.T., Highway to Hell und viele weitere, die ins Ohr und in die Beine des Publikums gehen.


Das Repertoire stammt meist aus der Bon Scott aber auch der Brian Johnson Ära.

 

Es singen und spielen: Nobbe Maier (Leadgesang), Joe Bader (Lead Gitarre), Christian Bader (Rhythmus Gitarre/Gesang), Marion Bader (Bass/Gesang) und Jürgen Schäfer (Schlagzeug).

 

Ride on!

 

 

 

 

Sickknife

 

Die Coverband Sickknife aus Heubach spielt ein breites Repertoire von bekannten und weniger bekannten Rock- und Metalsongs, von Garry Moore bis Dio.

 

Die fünf Musiker, Simon Holers an der Gitarre, Valentin Schneider, ebenfalls Gitarre, Stefan Ernst am Bass, Noah Kaposty am Schlagzeug und Pia Halbgewachs am Mikrofon, spielen seit 2013 zusammen und haben trotz wenig Bühnenerfahrung unglaublich viel Spaß an der Musik und eine große Ausstrahlung, mit der sie jung und alt begeistern.

Roasastoiner

 

Seit fast 30 Jahren ziehen die Mannen um Heiko Arndt nun schon durchs Ländle um Ihre Art des „Schwoba Rock“ unters Volk zu bringen. Alte und neue Blues- Hard Rock und Rock Klassiker in schwäbischem Gewand.

 

Manchmal kann man das Original nur noch erahnen, doch Ihrer Meinung nach ist es erst Original, wenns die Roasastoiner gspielt henn.

 

Die Formation besteht aus:

 

Heiko:      Gschraddl/Gschroi

Bernd:      Gschraddl

Marc:        Bassgezupfe/bissle Gschroi

Maddin:    Deggl-Klopfer

 

 

 

 

Shaved Fish

 

On A Mission Of Rock

 

Ein explosiver Rock-Cocktail mit legendären Songs von AC/DC bis Led Zeppelin.

 

Die fünf Musiker zaubern mit ihren Interpretationen ein Classic-Rock-Feeling auf die Bühne das mal so richtig Spaß macht. Einen in dieser Form wohl einmaligen und stimmigen Groove gibt es selten auf die Ohren.

 

Shaved Fish rockt! Und das ausgiebiger denn je. Mit den Klassikern der Rockszene sorgen die Musiker von der ersten bis zur letzten Minute für hervorragende Stimmung. Dabei überzeugt nicht nur die erstklassige Livemusik, die beispiellos zum Besten gegeben wird. Ebenso gelungen ist die Auswahl der Stücke. Durchweg hat die Band wahre Rocklegenden im Repertoire, die den entscheidenden Unterschied zum Gros der übrigen Coverbands ausmachen. Entsprechend fühlen sich nicht nur jüngere Semester angesprochen.

 

Speziell die Freunde der 70er und 80er Jahre werden bei Shaved Fish voll auf ihre Kosten kommen.

Renates

 

Vier Musiker von der Alb machen ihr eigenes Ding, vertraut und einzigartig zugleich.

 

Die Renate an sich ist eine multiple Persönlichkeit und muss das auf der Bühne ausleben. Aus Beat, Pop, Rock, Funk und Ska hat sie sich ihre eigene Therapie gebastelt: Nette Musik.

 

Die Zutaten sind klassisch - Bass, Schlagzeug, Orgel und Gesang. Das Ergebnis modern - gute Musik für gute Laune - originell, kreativ, witzig, unerhört. Alles selbst geschrieben, arrangiert, probiert und zelebriert, alles selbst erlebt und selbst gelebt.

Das weiß das Publikum zu würdigen. Die quirlige Kapelle mag's live gern kommunikativ, auf der Bühne fühlen sich die fünf Renaten am wohlsten.

ZICO

 

GANZ GANZ zufällig ausgewählte O-Töne aus dem Publikum:

 

 „Das klingt wie eine geniale Mischung aus Alabama Shakes und Sticky Fingers“

 

„Ey, kann ich deine Handynummer haben?“

 

„Bissl cheesy is aber schon“

 

„Wie heißen die gleich nochmal?“

 

„WOHOHO-GEILES SOLO“

 

„Ist das jetzt Pop?“

 

„Alter sehn die gut aus“

 

„Haha, mit dem Drummer hatte Nina was!“

 

„Schatz, schenkst du mir das Album von denen?“

 

„Ray, hörst du mich? Hey...ja ich weiß, es ist laut. Hör mal, das hier is ne interessante Nummer. Zico oder so. Google das mal. Und ruf Harrison an. Der soll die Typen

buchen!“ 

 

Sandkastenfreunde und Berufssandler. Nix gscheids glernt, aber zu viel graucht.

 

Mit den Füßen am Verzerrer und dem Kopf in den Boxen. Regelmäßige Existenzkrisen nach regelmäßigem Bassistenwechsel. Dazwischen: Olympiahalle, Newcomerconteste, obladioblada ... 2016 dann der Bexit – ab nach Berlin. Das Geschwisterduo Knobloch-Krippner & Knobloch textet Ohrwürmer, die sich abseits vom Neuköllner Rollkragengesülz und stillosen Hippiepartys in die deutsche Poplandschaft fressen.

 

2017 kommt das alles auf eine nigelnagelneue Scheibe (wahlweise in Kunststoff, Vinyl oder Platin erhältlich). Also lieber jetzt nochmal Hallo sagen bevor die euch nicht mehr kennen, weil Fame und verhaftet wegen sexy.

 

 

 

 

MORE COLOURS spielen rote Konzerte. Sie lieben den Moment, wenn der Vorhang fällt und das Licht angeht. Sie lieben es, wenn du Party machst, schreist und tanzt. Sie lieben es, wenn sich die Zeit in der Dancehall dehnt. Sie lieben Reggae, HipHop, Funk und Soul.

 

MORE COLOURS sind Farbensucher, Farbenentdecker und Farbensammler. Moderner Reggaesound, filigrane Balladen und satte Samplebeats, alles Kleckse auf der Palette. Easyman und Akwesi stehen vorne, singen Deutsch und Englisch, geben Vollgas.

 

MORE COLOURS wärmen dich an blauen Tagen wärmen und spenden Trost in den schwarzen Phasen. Sie lassen dich an einem gelben Sommertag auf der Stadtparkwiese tanzen und an einem orangenen Freitagabend im Club ausrasten.

 

MORE COLOURS haben keine weiße Weste, aber sie wissen was ihnen wichtig ist. Toleranz, eine positive Lebenseinstellung und ein Lächeln. Die Musik, akustisch im Café nebenan, mit DJ im nebligen Club oder als Bandshow auf der Festivalbühne. Auf jeden Fall rot.

b-kader widmen sich seit geraumer Zeit Klassikern des Art- bzw. Progressive Rock.

 

Neben Pink Floyd befinden sich musikalische Werke von Alan Parsons Project, Genesis und Nina Hagen im Repertoire.

 

Herzstück der Performance ist jedoch das Album ,,Dark Side of  the Moon" - ein Meisterwerk der Rockgeschichte aus dem Jahre 1973, mit dem Pink Floyd sich endgültig als Supergroup etablierten. Dabei verstehen es die Musiker - bei aller technischen Perfektion - durch die Art ihrer Interpretation musikalische Sterilität zu vermeiden und das Ganze mit Emotion und Seele zu füllen.

Not For Saints

 

Nach 15 Jahren musikalischer Ruhezeit wurde die Band 2015, von den Gründungsmitgliedern Michael Pfisterer und Achim Klaus, wieder ins Leben gerufen.

 

Sofort wurde begonnen neue Songs zu schreiben. (1999 Veröffentlichung einer EP mit vier eigenen Songs). Im Laufe der Zeit wurde Max Byczek mit in die Band aufgenommen. Sein musikalischer Einfluss brachte die Band zu einer Neuausrichtung in der Stilrichtung.

Des Weiteren stoß Micha Kasper zu der Band. Seine Erfahrungen aus vielen nationalen und internationalen Bands, Touren und Projekten fließen in die Dynamik der Band mit ein.

 

Heute orientiert sich die Band an neuen und modernen Metal-Stilrichtungen. Nu Metal, Metalcore und Post Grunge sind heute die Motivatoren.

 

Michael Pfisterer: Gesang und Bass

Max Byczek: Gesang und Gitarre

Achim Klaus: Gitarre

Micha Kasper: Schlagzeug

 

Backstage

 

 

 

 

PhallaX

 

ist kein Paketzustelldienst, keine Kriegsformation und schon gar keine Abwandlung des männlichen Geschlechtsteils. Es ein komplett neues Wort, welches für melodischen Powermetal, Freude an der Musik und Power auf der Bühne steht.

 

Gegründet 2004 in Schwäbisch Gmünd, erspielte man sich erste Lorbeeren als Coverband um dann aber schnell zu merken, dass man lieber eigene Stücke schreiben und spielen will.

 

Im Januar 2008 startete das lang ersehnte Unternehmen Debütalbum. In den Darkside-Studios in Heidenheim wurde mit Produzent Ingo Kolb das Album „The Chandlers Passion“ eingespielt, welches in Eigenregie veröffentlicht und vertrieben wurde.

 

Im Jahre 2010 startete die Band mit der EP „Lower The Flags“. Bei dieser engagierte man ex-STORMWITCH Gitarrist Martin Winkler als Produzent, der das Ganze auf ein weitaus professionelleres Level gebracht hat. Das neue Werk heimste in der Fachpreise fast überall Bestnoten ein und wurde im Dezember 2011 den Fans vorgestellt.

 

Nach einigen Gigs mit Bands wie z.B. MOB RULES, TANKARD und GUN BARRELL konnte man 2013 endlich die erste Tour in Angriff nehmen. Mit der US Metal Legende VICIOUS RUMORS reiste man quer durch Europa und erspielte sich so viele neue Fans und vergrößerte massiv seine treue Fangemeinde.

 

2014 wurden, ebenfalls wieder unter den Augen und Ohren von Produzent Martin Winkler, die Aufnahmen zum neuen Album “Relics Of Harmony” in Angriff genommen. Mit “Fading In Darkness” hat sogar eine Komposition ihres Produzenten den Weg auf das Album gefunden.

Um in Sachen Vertrieb, Marketing und Promotion entlastet zu werden, unterschrieb man bei METALAPOLIS RECORDS. Somit kann sich die Band jetzt ganz auf die Musik konzentrieren. Im Februar folgte die Release-Tour mit den Norwegern von CHROME DIVISION.

 

Jogi Shure – Gesang

Felix Schurr – Gitarre, Shouts

Phil Schulz – Gitarre

Fabi Bosch - Bass

Chris Rott - Schlagzeug

 

www.phallax.de

 

 

 

 

Larceny

 

Die Band entstand im Jahr 2004 in einem kleinen Dorf Süddeutschlands, dessen Bewohner sich vor den Proberäumen ansiedelten, anstatt sich über den Lärm zu beschweren.

 

Innerhalb der zehnjährigen Bandgeschichte ist Larceny immer musikalisch vorangekommen. Nicht nur ihre Lieder wurden komplizierter, sie wählten auch einen aggressiveren Ansatz für ihren Gesangsstil.

 

Während die ersten Demos mit einer Frontfrau aufgenommen wurde, fügte der Gitarrist Oli Gaupp bald „screams“ und „shouts“ als düsteren Kontrast hinzu.

 

Im September 2013 übernahm Oli dann alle Gesangsteile. Diese Wechsel eröffnete den Weg zur kreativen Dunkelheit ein für alle Mal und wurde erstmals in ihrer digitalen EP "Gunpowder Night" manifestiert, wo man nun die unheimlich knackige Stimme des Gitarristen hören kann.

 

Obwohl Larceny in diesen Tagen als melodischer Death Metal bezeichnet werden kann, brechen sie konsequent mit diesem musikalischen Kosmos.

Larceny spielte bereits mit Bands wie Axxis, Ektomorf, Palace und viele mehr.

 

Das zweite offizielle Album "Into Darkness" spiegelt genau den gewählten Weg der Band mit elf grimmigen Kompositionen.

Wie "My Fall" wurde es zusammen mit dem Produzenten Achim Lindermeier bei R.E.D.-Studio aufgenommen.

 

Oliver Gaupp: Vocals & Guitars
Andreas Augat: Lead Guitars
Conny Ott: Keyboard
Luke Frankenhauser: Bass
Dennis Siebert: Drums

 

Bandcamp

Deep Purple Tribute live!

 

Die Mannen um die britische Band Deep Purple galten als die Wegbereiter des klassischen Hard Rocks Ende der 60er. Zusammen mit Black Sabbath und Led Zeppelin legten sie das Fundament für die Musik, die sich später Heavy Metal nannte. Auch nach 40 Jahren hat dieser prägende Musikstil immer noch nichts von seiner Faszination eingebüßt.

 

Die Band Space Truckin' aus Schwäbisch Gmünd zollt den Engländern seit jeher Tribut und weckt immer wieder neu Erinnerungen an die Rockmusik der 70er Jahre.

 

Ganz nach ihren Vorbildern steht die fünfköpfige Band um Stefan Funk (Hammond), Werner Kiemel (vocal), Bernd Munz (Bass), Richtie Aniol (Drums) sowie Alex Müller (guitar) für musikalische Virtuosität, Improvisation und Konstanz.

 

Die alte Hammondorgel sowie ein authentischer Livesound begeistert bei jedem Live Gig nicht nur die Nostalgiker im Publikum. Space Truckin' sind einfach nicht totzukriegen und lassen Klangperlen wie Highway Star, Speed King, Burn oder Mistreated immer wieder neu auferstehen, Rockklassiker für die Ewigkeit oder einfach auch "Musik fürs Leben".

CAKTUS……..zieht mit der Caravane auf sandige Wegen gegen den Sonnenuntergang, vorbei an der Bluesmorgana bis hin zum allsehenden Auge.

 

CAKTUS eine energiegeladene Band aus dem Hohenloher Land die in keine Schublade passt. Es werden treibende 4/4 Stampfer ohne Schnörkel unters Volk geklopft die niemanden ruhig dastehen lässt. „We play high low speed slow Rock ‘n Roll!“

 

Sattelt die Kamele und reitet mit den 4 Wüsten-Dudes zur nächsten Rock ‘n Roll Oase

……schließt Euch an….ride the CAKTUS!!!   

      

…………………. and don’t forget to play it loud!

 

 

 

 

Ruby Shock

 

„Scorched Earth“ heißt das nunmehr dritte Album von Ruby Shock und hinterlässt - wie der schon Titel besagt - „verbrannte Erde“.

 

Stoner-Rock und Psychedlic Einflüsse prägen zunehmend den Sound. Laut, wild und ungestüm walzen Gitarre, Bass und Schlagzeug mit rohen Riffs durch apokalyptische Landschaften inmitten seltsam mutierter Türme und Kreaturen. Rollen vorwärts - immer weiter…

 

Gekrönt wird dieser Sound-Kosmos von Maddalenas Gesang - geschmeidig, verführerisch, zugleich immer gespannt wie eine Klapperschlange vor dem Biss. Sie betört mit ungewöhnlichen kleinen Instrumenten und außergewöhnlicher Stimme - fauchend, rau, dann wieder tief versunken in psychedelischer Atmosphäre.

 

Nachdem Ruby Shock Konzerte und Festivals in Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz gespielt haben, seid jetzt ihr dran…

 

Bandcamp

Invers

 

Vor zwei Jahren hat sich die bekannte Gmünder Band Lotus Theorie (ZZ-Top, Silbermond, Udo Lindenberg …) aufgelöst. Danach ist es still um die Musiker geworden. Nun sind zwei davon zurück. Zusammen mit Simon Mende haben Fabian Fischer und Sebastian Stütz im Sommer die Band INVERS gegründet. Musikalisch bewegt sich das Trio im alternativen, deutschsprachigen Pop-Rock-Sektor. Die Songs leben vor allem durch einen markanten und atmosphärischen Sound.

 

Bandinfo
Der Sound von Invers bricht über dich ein – wie ein Sandsturm, der sich langsam anschleicht, sich mit seiner vollen Intensität über dich legt und erst wieder freigibt wenn du genug davon in deinen Lungen hast. Das klingt nach hartem Tobak, jedoch leben die Songs on Invers nicht durch ihre Härte – vielmehr ist es der markant, atmosphärische Sound, der jeden einzelnen davon umhüllt.
 

In der Standard Rockbesetzung (Gitarre, Bass und Schlagzeug) zaubern die Jungs aus der Umgebung Stuttgarts Songs, die im Ohr und Herz bleiben, in der Sprache, in der sie sich am besten ausdrücken können. Das ist nicht abgedreht – das ist Invers.

Die Band
Fabian Fischer – Gitarre
Simon Mende – Bass
Sebastian Stütz – Schlagzeug

 

 

 

 

Orange Stable

 

Wenn Sie sich inmitten einer völlig verschwitzten tanzwütigen Meute wiederfinden und aus den Boxen der kraftvolle Mix aus Ska und Rock einen ganz eigenen Stil bildet, dann kann das nur eins heißen:

ORANGE STABLE stehen auf der Bühne und bringen den Laden zum Beben.

 

Die siebenköpfige Band aus dem Raum Stuttgart teilte sich unter anderem schon mit Bands wie Spicy Roots, den TV-Total HeavyTones oder Django S die Bühne.
 

Ob Festival, Kneipe oder Club - Ansteckungsgefahr garantiert!

 

Verschiedene musikalische Einflüsse aus Ska, Rock, Punk, Jazz und Soul sowie Blasmusik formen den eigenen, einzigartig mitreißenden Sound der Band. Eine Wand aus Saxophon, Trompete und Posaune gepaart mit der markanten souligen Stimme der Leadsängerin sind ihr Markenzeichen und werden durch die treibenden
 

Offbeat-Grooves von Bass, Gitarre und Drums komplettiert. Die englischsprachigen Texte über den kunterbunten Alltag der Bandmitglieder bestechen sowohl durch Witz als auch Charme und liefern eingängige Refrains. Ohrwurmcharakter garantiert!

 

In ihrer aktuellen Besetzung stehen die zwei Mädels und fünf Jungs seit 2013 gemeinsam auf der Bühne. Ihre selbst betitelte EP erschien noch im selben Jahr. Derzeit laufen die Arbeiten am ersten Album der Band, welches voraussichtlich Anfang 2017 erscheinen wird.

 

 

 

 

Ego Get Your Gun – Alternative Rock aus Mannheim.

 

Vier Männer in einer Stadt aus Effektgeräten. Eine brachiale Soundästhetik.

 

Mensch und Maschine im Einklang. Vergleichbar mit Bands wie den Deftones, Muse und Radiohead, erschaffen die vier Bandmitglieder die unterschiedlichsten Emotionen und musikalischen Landschaften.

 

Ihr Markenzeichen sind die schwarzen Hoodies, die ihrer eindrucksvollen Liveshow eine intensive Atmosphäre verleihen.

 

Nach zwei EP-Veröffentlichungen, zahlreichen Konzerten im deutschsprachigen Raum sowie in England und Frankreich, arbeiten Ego Get Your Gun momentan an ihrem Debütalbum und streben nach mehr.

Wer „The Samsara Band“ kennt, weiß was abgeht, denn eins steht fest: Die drei Altrocker, Martin Pö (Gitarre, Gesang), Franz Kohout (Bass) und Ansgar Hinderberger (Schlagzeug, Gesang) und seit geraumer Zeit auch Frontfrau, Elfi Knapp, verstehen es jede Location, angefangen vom kleinsten Club bis zum großen Festival, ordentlich zu rocken, denn Rockmusik ist Ihre Passion. 

 

Alle beherrschen Ihre Instrumente, nicht zu vergessen Ihre Stimmen, einzigartig und auf eine besondere Art. Dass die vier Heubacher Musiker sich bereits seit Jahren kennen, spiegelt sich im aktuellen Linie-up einfach wieder, oder besser gesagt: Die Chemie zwischen den vier stimmt einfach.

 

Gekonnt setzen sich „The Samara Band“ mit Ihrer Rockmusik in Szene, dabei sind die Einflüsse der 70er und 80er Jahre nicht zu überhören. Die vielen eigenen Songs sind geprägt von den ganz Großen der Rockszene, wie z.B. Paul Rodgers, Led Zeppelin, Status Quo, ZZ Top und vielen mehr, denn genau mit dieser Musik sind Sie aufgewachsen und das soll man auch hören. Deshalb gibt sich die letzte wahre Rockband des Ostalb Kreises die Ehre, am Samstag im QLTourRaum Übelmesser aufzuspielen. 

 

Und wie es sich für eine ordentliche Nikolaus-Rock- Band gehört, haben Sie auch, wie jedes Jahr, ihre „Friends“ im Gepäck, jetzt kann die vorweihnachtliche QLTour-Zeit beginnen.

GRADRAUS

 

Als „gradraus“ bezeichnet man im Schwäbischen jemanden, der offen und vor allem authentisch ist. Und genau das erwartet alle, die die Band GRADRAUS kennenlernen – der Name ist Programm!

 

GRADRAUS sehen sich in der Tradition der Singer-Songwriter und stehen für unverfälschten, ehrlichen Akustik-Folkrock mit schwäbischen Songtexten. Im Mittelpunkt der Lieder stehen das Leben und die Liebe – mit allem was dazugehört. Die Texte überzeugen durch ihren Tiefgang und ihre Lebensweisheit. So sind die Songs mal fröhlich, mal nachdenklich, dann wieder lustig – aber niemals oberflächlich. Bei ihren zahlreichen Auftritten im Ländle sorgen GRADRAUS stets für gute Laune.

Die Melodien laden zum Tanzen und die Refrains zum Mitsingen ein.

 

Die Geschichte von GRADRAUS begann im Frühjahr 2013, als die Welzheimer Anke Hagner und Christoph Kinkel sich zusammentaten und die ersten Songs auf schwäbisch komponierten. Inzwischen ist die Band auf acht Mitglieder angewachsen.

 

GRADRAUS klingt „wie eine Combo, die seit Jahren nichts anderes tut – das Zusammenspiel aus Gitarren, Bouzouki, Bass, Schlagzeug, Percussions, Saxophon, Violine und dem einnehmenden dreistimmigen Gesang ist perfekt abgestimmt.“ (Stuttgarter Nachrichten vom 20.06.2015)

 

Alles zusammen ergibt ein folkig-poppiges Klanggebilde, das sich schnell in den Gehörgängen der Zuhörer festsetzt. Die erste CD von GRADRAUS – „Älles was zählt“ erschien im März 2015 unter dem Label von „Mäule und Gosch“. Das Album beinhaltet 14 Songs mit wunderschönen Melodien und zu Herz gehenden Texten.

 

Die GRADRAUSler, wie sie sich selber bezeichnen, sind eine sehr umtriebige Band(e). So ist es auch kein Wunder, dass die Songs für die zweite CD bereits fertig komponiert sind.

 

Das Album „Augablick“ wird im Herbst 2016 erscheinen.

 

GRADRAUS sind:

Anke Hagner (Text und Gesang)
Michael Hammer (Gitarre, Bouzouki, Gesang)
Axel Hannemann (Percussions)
Patrick Haufe (Bass)
Sarah Haufe (Violine)
Christoph Kinkel (Musik, Gitarre, Bouzouki, Gesang)
Matthias Schock (Schlagzeug)
Andreas Stadelbacher (Saxophon)

 

„Die Zeit für schwäbisch ist reif“, sagt die Leadsängerin Anke Hagner, „auf schwäbisch zu texten und zu singen bedeutet für mich ein großes Stück Freiheit. In diesem Dialekt bin ich „dahoim“. Es gibt keine Sprache auf der Welt, in der ich mich besser ausdrücken könnte als in meiner Muttersprache.“

 

„Sie (GRADRAUS) sind der neue Stern am Schwäbischen Musikhimmel!“ (Zitat Markus Stricker, Bandleader von Wendrsonn).

 

In einem Interview in der Böblinger Kreiszeitung vom 15.12.2015 lobt Dr. Wolfgang Wulz (Vorsitzender „schwäbische mund.art e.V.“) Anke Hagner für „...ihre wunderbar poetischen Texte“.

 

Dass schwäbische Musik nicht nur humorigen Unterhaltungscharakter, sondern auch nachdenklich, reflektiert und klug sein kann, das stellt GRADRAUS klar. Im wirklichen Leben passieren die wirklichen Geschichten, die Bedeutung für uns haben und die uns prägen. Und genau diese Geschichten möchten GRADRAUS mit viel Charme, Feeling und einem Augenzwinkern erzählen. Nicht mehr und nicht weniger.

Wann und wie die Zusammensetzung der Rothaus-Gang zu Stande kam, wissen die Jungs selber nicht mehr.

 

Aber eines ist klar, es war wohl zumindest bei der Namensfindung, die eine oder andere Kiste Bier im Spiel. Das hat aber in keinster Weise geschadet, denn die fünf Böbinger Jungs verstehen das Handwerk des Cover-Rocks perfekt!

 

Mit Coversongs von Gotthard, Deep Purple, Garry Moore, Withesnake, Loverboy, Journey, Judas P, begeistern Sie immer wieder auf ein Neues Ihr Publikum.

Birdeatsbaby

(Brighton / UK, dark-cabaret/gothic-pop/progressive-punk)

 

Als 2005 das US amerikanische Label Projekt Records den Sampler „A Dark Cabaret" herausbrachte war endlich eine passende Genre-bezeichnung für so großartige Bands wie Dresden Dolls, Tiger Lillies oder Katzenjammer Kabarett gefunden.

 

Zur weltweiten Speerspitze des Dark Cabaret (oder Cabaret Noir) zählen sicher auch die großartigen Birdeatsbaby, zumindest haben sie es 2011 auf „A Dark Cabaret 2“ geschafft.

 

Birdeatsbaby sind alles andere als eine normale Rock-Band. Sie vereinigen Piano getriebenen Power-Pop mit dunklen orchestralen Klängen und schaffen so einmalige Klänge.

 

Gegründet 2008, beeindruckte die Band schnell mit ihren visuell inszenierten Live-Auftritten, sowie ihre infamen Videos. ‘Feast of Hammers’ wurde 2012 veröffentlicht gefolgt von einer ausgedehnten Tour durch Amerika und Europa. Während dieser Zeit wurde die Band von der britischen Tageszeitung „The Independent“ als der ‘Sound of 2012’ gefeiert, begleitet von einem begeisterten Review des Album in der Zeitung. Ben Graham vom britischen The Quietus Magazin beschrieb Birseatsbaby als "dunkel, sexy, verletztlich und doch stark...wie alle großen Bands".

 

Kürzlich veröffentlichte die Band ihr drittes Studioalbum "The Bullet Within" und es entstand ein famoses Stück "Cabaret Style Art-Rock". Die Band besitzt mittlerweile eine breite Fanbase, die ihr kult-ähnlich folgt (u.a. in der Steampunk-Szene).

 

Birdeatsbaby beweisen, dass ihre eigenartig bizarre und doch wunderschöne Welt etwas ist, was unbedingt entdeckt werden muss.

 

Bandcamp

Homepage

Hazy & the Babydolls...

 

...das ist eine 5- köpfige Schwäbisch Gmünder Formation in klassischer Bluesbesetzung wie sie heute leider sehr selten geworden ist.

Ihr Repertoire besteht aus aufwändig ausgewählten Songs bekannter und weniger bekannter Größen der Blues, Rock und Jazzszene wie z.B. Kenny Wayne Shepperd, Dr. John, Jimi Hendrix, John Mayall, Eric Clapton oder Peter Green, um nur einige zu nennen.

 

Die Interpretationen beeindrucken einerseits durch stilistische Authentizität und andererseits durch ihre individuelle Präsenz.

Hazy & the Babydolls gehören zu den wenigen Bluesbands die in der Lage sind die musikalische Symbiose zwischen Musiker und Bluesfeeling für den Zuhörer erlebbar werden zu lassen.

 

Bei jedem der fünf Musiker ist dieser Blues zu spüren, weil er mehr ist als nur handgemachte Musik sondern eine einzigartige Form des Lebensgefühls und Ausdruck tiefer Emotionen, freigelassen durch die Erdigkeit des Bluesgroove.

 

Hazy & the Babydolls existieren seit ca. 20 Jahren und sind weit über ihre Region hinaus bekannt. Aufgrund ihrer Popularität werden sie gerne als Vorgruppe u.a. von so namhaften Bands wie Manfred Mann oder Roger Chapman engagiert.

 

Besetzung:

voc.& harp: Frontmann Hazy Haslbauer

guit.: Peter Rother

drum: Stefan Knöpfle

bass : Lukas Behm

piano: Thomas Seitzer

Parasol Caravan (AUT) - Stoner/Heavy Prog/Rock

 

Parasol Caravan befördern das Publikum mit ihrem Debütalbum „Para Solem“ in den Stoner/Heavy Rock Orbit. Mit der fuzzigen Riffgewalt einer Supernova, dem Psychedelic Rock Vibe der 70ies und modernen Elementen des Progressiv-Rock legt das Quartett einen wuchtigen Senkrechtstart hin. Die whiskeygetränkten Vocals unterstreichen in druckvoller Weise das Klanggerüst und grölen die voll Zitate aus Science und Fiction gespickten Lyrics in unendliche Weiten.

 

ParasolCaravan.com

ParasolCaravan.Bandcamp.com

 

 

 

 

Methadone Skies (RO) – Psychedelic/Stoner Rock/Metal

 

Currently, the material ranges from psychedelic or stoner to doom, metal and shoegaze, sharing their common love for music. In 2012 the band released their first album entitled “Enter The Void” album that introduced the band to the European underground scene, so in just two years they shared the stage with bands like Samsara Blues Experiment, Monkey3, My Sleeping Karma, Dyse, Toner Low and many other prestigious bands at great festivals such as Lake on Fire, Pietrasonica, Tube Cult Fest, Rockt den See, Doom Over Vienna or Exit Festival, among others. In April 2016, the band will release their 3rd studio effort, Colosseus, their heaviest LP so far.

 

methadoneskies.bandcamp.com

 

soundcloud.com/methadone-skies

 

facebook.com/MethadoneSkies

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