Torment Tool

 

Die 4-köpfige Thrashmetalband aus Geislingen an der Steige wurde 2005 gegründet und spielte zahlreiche Auftritte in Deutschland.

2010 wurde das erste Album „Dawn of War“ veröffentlicht. Im Zuge dieser, wurde eine Tour durch Deutschland und einem Konzert in Holland mit „Rezet“ und „Headbanger (PL)“ absolviert. Durch den Erfolg motiviert und dem Besetzungs-wechsel am Schlagzeug trotzend, gingen die 4 Jungs aus Baden-Württemberg 2012 wieder ins Studio, um die Platte „Under friendly attack“ unter der Regie von Produzent Andy Claasen aufzunehmen. Daraufhin wurden mehrere Festivals und Konzerte mit Genregrößen wie: „Sodom“, „Tankard“, „Death Angel“ und „Destruction“ absolviert.

Mittlerweile wurde es etwas ruhig um die Schwaben und es folgte ein weiterer Besetzungswechsel am Schlagzeug. Mit neuem Schlagzeuger wurde auch an neuem Material gearbeitet, dass sich im Laufe des Jahres 2018 im Studio manifestieren wird. Des Weiteren ist der Hunger nach Auftritten wieder gestärkt, sodass der Weg auf die Bühnen Deutschlands für das Jahr 2019 geebnet ist.

 

Ullrich "Ulli" Haug (Guitar and Vox)

Francis Klein (Guitar)

Tobias "Ringl" Ringhofer (Bass)

Alejandro Serrano (Drums)

 

 

 

Credic

 

Dieser Name steht für Death Metal, wie er facettenreicher und dynamischer nicht sein könnte. Schnell oder schleppend, stampfend oder getragen, filigran-melodisch oder erbarmungslos hart, zeitgeistig oder ganz alte Schule: Die Stuttgarter Band weiß um ihre Vielseitigkeit als stärkste Waffe und spielt ihre Trümpfe besonders live in einer eindrucksvollen Stampede aus.

 

 

 

 

 

LOSS OF CHARITY aus Stuttgart. Anfang 2017 gegründet, generiert die Modern Metal Band ihren eigenen Sound mit heftigen Riffs kombiniert mit melodischen Passagen, massiven Drums, brutalen Vocals und hebt sich damit vom klassischen Death Metal ab.

 

 

CODEIA

 

Nicht mehr als der Prolog, das war das 2017 veröf­fentlichte Debüt

„don‘t be afraid“, she whispered and disappeared.

as he turned back towards the eye of the storm knüpft nun nahtlos daran an – sowohl inhaltlich wie auch musikalisch.

 

Der finale Drone von „facing extinction“ leitet behut­sam über, bevor sich „canon of echoes“ langsam her­ausschält, darüber erhebt und final damit verschmilzt.

Bereits in diesen ersten 20 Minuten präsentieren sich codeia fokussierter und zielstrebiger, dabei jedoch nicht minder facettenreich, ehe „emerald deception“, „mantra“ und „medallion“ erneut den Fokus variieren und die Perspektive verändern.

 

as he turned back towards the eye of the storm ist die logische Weiterentwicklung des Debüts, gespickt mit überraschenden Wendungen. CODEIA nehmen den Zuhörer immer wieder behutsam an die Hand, um ihn dann erneut ins kalte Wasser zu werfen, und zeigen, dass dynamisches Songwriting, hypnotische Repe­tition, progressive Strukturen und eingängige Motive keine Gegensätze sein müssen, sondern sich geschickt arrangiert vielmehr ergänzen.

 

 

www.codeia.de

www.facebook.com/codeiaband

www.codeia.bandcamp.com

 

 

Digipack CD

Download

Vinyl 2LP

Limited First Press, 180 g, Gatefold 2LP

– Magma Orange (ltd. 100)

– Glacier White (ltd. 100)

– Deep-Sea Blue With Black Haze (ltd. 100)

 

1. canon of echoes                        20:05 min   

2. emerald deception                    10:35 min

3. mantra                                       05:13 min

4. medallion                                   15:51 min

5. mantra/karma (vinyl only)      21:52 min

 

 

Markus L.

Denis S.

Timo L.

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